Ökumenischer Kreuzweg

„Die Liebe kennt kein letztes Wort“
Tullner Studentenverbindungen engagierten sich aktiv am ökumenischen Kreuzweg.


„Die Liebe kennt kein letztes Wort. Gerade zu Ostern ein sehr schönes Motto.“ findet Marisa Widermann, Obfrau der Studentenverbindung Tullina. Grund genug für sie, die Tullina und die MKV-Verbindung Comagena sich aktiv beim ökumenischen Kreuzweg zu engagieren. Vorallem zu Ostern sei es wichtig sich zu besinnen und sich die Nächstenliebe in Erinnerung zu rufen. Bei der Mariensäule-Station trug daher die angehende Religionspädagogin und Tullina-Mitglied Katharina Westermayer ihre Gedanken zum Thema Maria und Nächstenliebe vor. Auch die Station bei der Pestsäule wurde von den Studentinnen und Studenten bestritten: Jugend-Gemeinderat Mag. Franz Xaver Hebenstreit, selbst Mitglied beider Studentenverbindungen, brachte sich aktiv ein. Den Abschluss des ökumenischen Kreuzweges beendeten die beiden Pfarren St.Stephan und St.Severin, die sich sehr über den regen Besucherandrang freuten.

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