GeschichteEs waren einmal ... Zu Beginn des Sommersemesters 1993 konnten die interessierten Mädchen den ersten Erfolg verbuchen, denn es wurde ihnen vom BC die Erlaubnis erteilt, an den FCs Comagenae als außerordentliche Fuxen teilzunehmen. Als mögliche Formen der Integration sprach man von einer Art "Damenzirkel", der Gründung einer Mädchenverbindung oder der Gründung einer gemischten Verbindung. GründungAm 15. Juni 1993 wurde schließlich eine gemischte Studentenverbindung mit dem Namen "Christlich-Österreichische Studentenverbindung Tullina zu Tulln" ins Leben gerufen. Die Gründungsmitglieder waren: Mag. Karl Hameder v. Carolus Man entschied sich für die Verbindungsfarben weiß-gold-grün mit rotem Deckel in Heidelberger Format. Am 10.9.1993 wurden auf der konstituierenden Generalversammlung die Satzungen und der Zirkel beschlossen. Die Verbindungsfarben und die Farbe des Deckels wurden auf ausdrücklichen Wunsch der Comagena auf blau-weiß-gold bzw. weiß geändert. Die erste Veranstaltung der Tullina, eine Fahrt in das Musical "Rocky Horror Picture Show" im Oktober 1993 war ein gelungener Abend mit zahlreichen Teilnehmern. Am 5.11.1993 kam es beim Festakt des 60. Stiftungsfestes Comagenae zum ersten öffentlichen Auftritt der Tullinen in Couleur. Zu diesem Anlass wurde auch das erste Mal die von Hans Schuh, Claudia Wagner und Anna-Elvira Schönbauer gedichtete Tullinenstrophe gesungen. AufschwungIm Sommersemester 1994 wurde der erste weibliche Fux gekeilt, und im darauffolgenden Wintersemester legten die weiblichen Mitglieder Tullinae ihre Promotionsprüfung ab, um ihre Kompetenz zu beweisen. Noch im November entstand eine Grundsatzvereinbarung zwischen den beiden Tullner Verbindungen. Im Laufe der nächsten Semester fanden sowohl Mitglieder der Comagena als auch weibliche Interessierte ihren Weg in die Fuxia Tullinae. Ein weiterer Meilenstein war der Pennälertag 1998 in Tulln, wo erstmals eine Tulline, Claudia Wagner v. Hexe, beim Festkommers chargieren durfte. Das Verbindungsleben der Tullina zeichnet sich nicht nur durch eine intensive Zusammenarbeit mit e. v. KÖStV Comagena Tulln aus, sondern auch durch eigenständig organisierte Veranstaltungen, die ein Zeichen des Engagements und des Aufschwungs innerhalb der jungen Verbindung darstellen. Ab Juni 1999 konnten außerdem enge Kontakte zur KÖHV Universitas Wien geknüpft werden, die schließlich am 24. Juni 2000 zum Freundschaftsbandtausch führten. |